anti-collision

 Antikollision






Seit den 70er und 80er Jahren kann festgestellt werden, dass sich bei den Baustellenkranen die Gleislängen fahrbarer Krane verkürzten und im Gegenzug die Auslegerlängen vergrößerten.

Auch die Methode der Verwendung von Tunnelschalung nach dem 2. Weltkrieg wurde aufgegeben, weil die Komplexität der Bauwerke stieg. Als Ergebnis dieser Bautechnik wurden Krane immer näher aneinander aufgebaut, um effizienter arbeiten zu können.

Daraus resultierend stieg die Anzahl der Krane, um die Bauzeiten zu verkürzen. Die Überschneidungsbereiche wurden dadurch größer.

In Folge dessen steigt das Risiko der Kollision zwischen Hubseil des überschwenkenden Kranes und dem Ausleger oder Gegenauslegers des unteren Kranes.

Um diese Gefahr zu beseitigen, ohne die Produktivität der Baustelle zu senken und den Kranfahrer in Verbotszonen zu unterstützen, wurde von SMIE seit über 15 Jahren ein Antikollisionssystem entwickelt.


Antikollion

WOHER KOMMT ES?

WOFÜR IST ES GEEIGNET?

WIE FUNKTIONIERT ES?

WARUM SICH AN SMIE WENDEN?



WOHER KOMMT ES?


Das Antikollisionskonzept wurde in Frankreich wie folgt begründet:

-Ausgangspunkt war das Dekret vom 23. August 1947 (in englischer Sprache), wonach Vorsichtsmaßnahmen mit dem Umgang von Baukranen geregelt wurden.

-In den 70er und 80er Jahren kam es auf einigen Baustellen (z. B. Kernkraftwerk) bei denen mehr als 30 Krane zum Einsatz kommen, zu schweren „tödlichen“ Unfällen.

-Ein Rundschreiben des Sozial- und Arbeitsministeriums vom 07.07.1987 (in englischer Sprache) wurde verfasst über die Benutzungsbedingungen für Turmdrehkrane, deren Arbeitsbereiche sich überschneiden.

-Ende der 80er Jahre wurden Fortschritte auf dem Gebiet der Digitaltechnik gemacht, die es ermöglichten, durch die ersten Mikroprozessoren einen Aufschwung der Antikollisionssysteme zu bewirken.

- Dieser technische Fortschritt und die erworbenen Erfahrungen veranlassten den Gesetzgeber, eine technische Regel vom 06.03.1991 zu verfassen und die Benutzungsbedingungen zu regeln.


LIFTING MACHINERY - Dekretes vom 23. August 1947 (in englischer Sprache)


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WOFÜR IST ES GEEIGNET?


1.) Das SMIE AC30 Antikollisionssystem ist ein Führungshilfssystem für Baukrane, das die Überschneidungsbereiche (Interferenzen) zwischen 2 oder mehreren Kranen kontrollieren kann.

Es erlaubt dem Kranführer, das Kollisionsrisiko zwischen den bewegten Teilen seines Kranes und Nachbarkranes vorzugreifen.
Wenn ein Zusammenstoßrisiko entsteht, übernimmt das System die Kontrolle und stellt die gefährliche Bewegung automatisch ab.


Ohne Antikollisionssystem:

Mit Antikollisionssystem:

kollision

Antikollion






2.) Das SMIE AC30 Antikollisionssystem vermeidet das Überstreichen von geschützten Bereichen. (auch bekannt unter Arbeitsbereichsbegrenzung oder ABB).

Das AC30 System prüft ständig die Arbeitsgrenzen des Kranes. Es überträgt die Näherungsinformation von diesen Grenzen und schaltet automatisch in der „verbotenen“ Bewegung ab. Die Sperrbereiche können je nach Baustellenbedürfnisse eingegeben werden.

Bereiche wie Schulen und andere öffentliche Gebäude, Eisenbahntrassen und Starkstromleitungen, aber auch Baustellengrenzen können ausgegrenzt werden.


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WIE FUNKTIONIERT ES?

Mit AC30 Antikollisionssystem


CONNECTION BETWEEN SITE CRANES
CENTRAL UNIT
MACHINE INTERFACE TROLLEY SENSOR
DRIVERS DISPLAY
SLEWING SENSOR
BAZIL TRAVELLING SENSOR BIA 2000 CONNECTION BETWEEN SITE CRANES

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WARUM SICH AN SMIE WENDEN?


Im Angesicht des 21. Jahrhunderts mit SMIE zusammen zu arbeiten bedeutet:
- von einer erreichten Erfahrung zu profitieren (seit 1985)
- bereits über 40000 mal wurde das System erfolgreich eingesetzt
- von unserem erfahrenen Service - Team zu profitieren und
- unser weltweites SMIE – Netzwerk zu nutzen.

Das AC30 Produkt:

- es passt sich jedem Krantyp an mit jeder Krankonfiguration
- das Schaltpult informiert den Kranfahrer über Antikollisionsfunktionen und Lage des Auslegers, Unterwagens und Katze
- das System ist leicht zu montieren, da die Verbindungen mit wiederverwendbaren Industriesteckern ausgerüstet sind
- es ist mit Vorgängermodellen wie CIG 20 zu 100% kompatibel
- jeder Kran wird mit einer Programmierbox mit einem Code programmiert, der nur dem Servicetechniker von SMIE zugänglich ist; dadurch ist das System manipulationssicher.

Durch die Neutralität gegenüber dem Kranhersteller sind wir in der Lage, die Verantwortung für die Zusammenarbeit unterschiedlichster Krantypen zu übernehmen.

Und nicht zuletzt, die Firmenphilosophie will durch beständigen Willen, durch gute Arbeit zur größten Kundenzufriedenheit führen.


Wir haben schon folgende Krane ausgerüstet:

Arcomet
Betox
BKT/Zeppelin
Boillot
BPR
Cadillon
Comansa
Comedil

Condecta
Jaso
Kroll
Liebherr
Linden
MCA (China)
Peiner

Pekazet
Pingon
Potain
Raimondi
Richier
Simma
Wolff


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