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Seit den 70er und 80er Jahren kann festgestellt werden, dass sich bei den Baustellenkranen die Gleislängen fahrbarer Krane verkürzten und im Gegenzug die Auslegerlängen vergrößerten.
Auch die Methode der Verwendung von Tunnelschalung nach dem 2. Weltkrieg wurde aufgegeben, weil die Komplexität der Bauwerke stieg. Als Ergebnis dieser Bautechnik wurden Krane immer näher aneinander aufgebaut, um effizienter arbeiten zu können.
Daraus resultierend stieg die Anzahl der Krane, um die Bauzeiten zu verkürzen. Die Überschneidungsbereiche wurden dadurch größer.
In Folge dessen steigt das Risiko der Kollision zwischen Hubseil des überschwenkenden Kranes und dem Ausleger oder Gegenauslegers des unteren Kranes.
Um diese Gefahr zu beseitigen, ohne die Produktivität der Baustelle zu senken und den Kranfahrer in Verbotszonen zu unterstützen, wurde von SMIE seit über 15 Jahren ein Antikollisionssystem entwickelt.
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